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Wasserwelle die klassische 20er-Jahre Frauenfrisur

Die 20er-Jahre wären ohne die Wasserwelle undenkbar. Für diese elegante Frisur werden die Längen der Haare eng am Kopf in amplitudenförmige Wellen gelegt und mit Glanzlack oder Haarlack fixiert. Wasserwellen kann man verblüffend haarschonend stylen.

Allerdings erfordert das Frisieren sehr viel Fingerfertigkeit. Die Wasserwellen werden mit Haarklammern – der Profi benutzt hier möglichst lange Spezialklammern, sogenannte „Wellenreiter“ – erzeugt. Hierzu wird das feuchte Haar Strähne für Strähne in Form geschoben und eng an der Kopfhaut mit den Haarklammern fixiert und genau so getrocknet. Dazu kann man einen Haartrockner verwenden. Speziell wenn man zuvor einen hitzeinduzierten Schaumfestiger ins Haar eingearbeitet hat, was die Wasserwelle zusätzlich stabilisiert. Alternativ kann man für einen etwas lässigeren Touch im Alltag und für eine schonendere Herangehensweise die Haare auch lufttrocknen; das erfordert allerdings mehr Zeit. Abschließend verleiht ein Glanzlack den nötigen Halt und den charakteristischen Schimmer.

Wasserwellen funktionieren bei kürzeren Haaren ebenso wie bei langen. Wobei „kurz“ in diesem Fall bedeutet, dass die Stirn- und Schläfenpartie schon bis zum Ohrläppchen reichen sollte, damit das Styling zuverlässig gelingt und einem schicken Resultat mündet. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass: je kürzer die Haare, desto burschikoser bzw. androgyner wirkt die Frisur. Andererseits, je länger die Haare, desto mehr Zeit erfordert dieses elegant verruchte 20er-Jahre-Styling mit der traditionellen Methode.

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