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Grauabdeckung der Prozentsatz, zu dem melaninlose Haare künstliche Farbpigmente aufnehmen und halten können

Von Grauabdeckung ist immer dann die Rede, wenn es darum geht, grau werdendes Haar zu colorieren. Je höher der Grauanteil im Naturhaar und je weißer der Grauton, desto schwieriger ist es, die Haare gleichmäßig und deckend zu färben. Um eine möglichst langanhaltende Grauabdeckung zu erreichen, sollte man sich mindestens für eine Intensivtönung, besser noch für eine Coloration entscheiden. Allerdings sind ganz graue oder gar weiße Haare schwer zu färben.

Die für den Farberhalt notwendigen Bestandteile, Melanine vor allem, sind bei grauen und weißen Haaren ausgebleicht. Farbpigmente können darum nicht mehr so gut im Haar gehalten werden. Eine vollständige Grauabdeckung ist also schwer zu erreichen. Die besten Ergebnisse lassen sich mit einer Intensivtönung bei einer maximal 50-prozentigen Ergrauung der Haare erzielen. Helle Colorationen sind bei ergrauten Haaren überdies beinah vollständig ineffektiv.

Der Begriff „Grauabdeckung“ beschreibt meist den prozentuellen Anteil, zu dem eine Tönung oder Coloration graue Haare einzufärben vermag. Im Produktmarketing wird oft mit einer „vollständigen Grauabdeckung“ geworben, die aber in der Regel nie wirklich erreicht wird. Auch die Dauer einer Tönung fällt auf vollständig ergrautem Haar im Normalfall kürzer aus, als auf nicht oder nur teilweise grauem Haar.

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